WIRTschaft wird aus Mut gemacht

Heute den Erfolg von morgen gestalten

Baden-Württemberg, das sind die Handwerker, Tüftler, Unternehmer und Arbeitnehmer, die aus einem Land ohne nennenswerte Bodenschätze einen der exportstärksten Wirtschaftsstandorte gemacht haben. Ihr Fleiß und Ideenreichtum sind das Fundament unseres Wohlstandes.

Um diesen Wohlstand zu erhalten, muss Wirtschaftspolitik in Zukunft mehr leisten. Sie muss auf die Herausforderungen des Klimawandels eingehen, sie muss Ökonomie, Ökologie und Soziales sinnvoll miteinander verbinden. Es geht nicht mehr darum, Autos zu bauen oder die Umwelt zu schützen. Stattdessen müssen wir den Wunsch der Menschen nach individueller Mobilität möglichst Ressourcen schonend umzusetzen. Dafür muss die Politik die richtigen Voraussetzungen schaffen – nicht durch Verbote und unnötige Vorgaben, sondern durch Rahmenbedingungen, die unternehmerische Freiheit und Innovationen ermöglichen.

Gleichzeitig gilt es, die Digitalisierung in allen Bereichen von Politik, Gesellschaft und Wirtschaft bestmöglich zu nutzen. Digitalisierung ist mehr als Industrie 4.0 – also mehr als die Optimierung von Fertigung oder von Organisationsabläufen. Es geht auch um die Frage nach der richtigen Balance von Arbeit, Freizeit und Familie. Wir wollen keine Arbeitswelt, in der jeder immer im Dienst ist. Aber auch keine, bei der alle jeden Tag zur Arbeit fahren müssen. Was wir wollen, ist eine Gesellschaft, die die Chancen der Digitalisierung ergreift, ein Baden-Württemberg, das mutig vorangeht und seinen Wohlstand bewahrt.

Die Herausforderungen der Digitalisierung und des Klimawandels haben die Rahmenbedingungen für Wirtschaft und Wohlstand verändert. Alte Gewissheiten gelten angesichts dieser Veränderungen nicht mehr. Ganze Branchen sehen sich in Frage gestellt und ökonomische Kräfteverhältnisse sind weltweit in Bewegung geraten. Baden-Württemberg muss daher das tun, was es am besten kann – mit Innovation die Zukunft gestalten.

Gemeinsam auf
dem Weg zur
klimafreundlichen
Mobilität

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Wir setzen auf emissionsfreie Elektromobilität im Individualverkehr, emissionsarme Verbrennungstechnologien, Wasserstoff in Nutzfahrzeugen, Bussen und Zügen und synthetische Kraftstoffe. Der beste Weg dahin ist ein offener Wettbewerb zwischen verschiedenen Anbietern, der zu passgenauen Lösungen für individuelle Mobilität führt. Wir werden den Wandel der Automobilindustrie aktiv begleiten, Rahmenbedingungen schaffen und mit konkreten Maßnahmen sowie einem Cluster für alternative Antriebsformen die Transformation vorantreiben. Ganz entscheidend ist für uns das Vernetzen von Individual- und öffentlichem Verkehr.

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Die Chancen der
Elektromobilität
nutzen

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Von Woche zu Woche werden mehr Elektrofahrzeuge hergestellt und zugelassen. Die Entwicklung der entsprechenden Ladeinfrastruktur hält damit bislang nicht Schritt. Im Gegenteil: Sie wird mehr und mehr zum Nadelöhr, das weiteres Wachstum ausbremst. Bis 2030 werden wir rund 2,5 Millionen private und öffentliche Ladepunkte benötigen – bei einem heutigen Stand von rund 4.000 öffentlichen Ladestationen. In den kommenden fünf Jahren wollen wir deshalb eine Million private Ladepunkte unterstützen und 100.000 öffentliche schaffen. Darüber hinaus gilt es, den Ladestrom von der Erneuerbare-Energien-Umlage zu befreien und die Batterieforschung und -produktion im Land voranzutreiben.

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Ein wichtiger
Kraftstoff der Zukunft
heißt Wasserstoff

Wasserstoff ist ein zentraler Energieträger der Zukunft. Baden-Württemberg hat sowohl die Forschungseinrichtungen, die entscheidende Beiträge zur Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft leisten können, als auch die Unternehmen, die als Produzenten und Lieferanten von Maschinen und Anlagen die Wasserstoffwirtschaft der Zukunft gestalten können. Um die wirtschaftlichen Potentiale für unsere Unternehmen bestmöglich zu nutzen, werden wir die Wasserstoff-Roadmap für Baden-Württemberg weiterentwickeln und um einen Wasserstoffbeauftragten des Landes ergänzen. Wir werden auch innovative industrielle Ansätze wie die Umwandlung von CO2 in klimafreundlichen Wasserstoff unterstützen und in Richtung Marktreife begleiten.Wasserstoff ist ein zentraler Energieträger der Zukunft. Baden-Württemberg hat sowohl die Forschungseinrichtungen, die entscheidende Beiträge zur Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft leisten können, als auch die Unternehmen, die als Produzenten und Lieferanten von Maschinen und Anlagen die Wasserstoffwirtschaft der Zukunft gestalten können. Um die wirtschaftlichen Potentiale für unsere Unternehmen bestmöglich zu nutzen, werden wir die Wasserstoff-Roadmap für Baden-Württemberg weiterentwickeln und um einen Wasserstoffbeauftragten des Landes ergänzen. Wir werden auch innovative industrielle Ansätze wie die Umwandlung von CO2 in klimafreundlichen Wasserstoff unterstützen und in Richtung Marktreife begleiten.

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Das Land zum
Marktführer
bei eFuels machen

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Neben Batterien und Wasserstoff nehmen wir gezielt eFuels in den Fokus. Wir wollen Baden-Württemberg zum führenden Anbieter der Prozesstechnik für die Erzeugung synthetischer Kraftstoffe machen. Dabei werden wir ein besonderes Augenmerk darauf legen, Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft miteinander zu verzahnen. Begleitend gilt es bei der CO2-Flottenregulierung, bei der Energiesteuer sowie der EEG-Umlage sinnvolle Rahmenbedingungen für die Marktreife von eFuels zu schaffen.

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Klimaschutzstiftung -
CO2-Reduktion
zum Erfolg führen

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Wir wollen schnellstmöglich eine klimaneutrale Landesverwaltung erreichen, denn der Staat muss seiner Vorbildfunktion gerecht werden und selbst die Vorgaben einhalten, die er Wirtschaft und privaten Haushalten macht. Die von der CDU initiierte, neue Klimaschutzstiftung des Landes wird in den kommenden Wochen und Monaten ihre Arbeit aufnehmen, um den CO2-Fußabdruck der Landesverwaltung sowie von Unternehmen, Kommunen und Privatpersonen zu reduzieren.

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Innovationen
unterstützen und
Zukunftstechnologien
fördern

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Wir werden das Land in zentralen Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, Quantencomputing, Mobilität der Zukunft, Gesundheitswirtschaft, Ressourceneffizienz und Bioökonomie breiter aufstellen. Gestützt auf die Weiterentwicklung der Innovationsstrategie des Landes, ergänzt um ein umfassendes externes Zukunftsgutachten, sowie unsere herausragende wirtschaftsnahe Forschungslandschaft, stehen wir für eine aktive Innovationspolitik, um international dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben. Invest BW, das von der CDU initiierte, größte branchenoffene Investitions- und Innovationsförderprogramm in der Geschichte des Landes, wollen wir weiterführen und ausbauen.

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Ein eigenes Ministerium
für die Digitalisierung

Wir gestalten den digitalen Wandel verantwortungsvoll und zukunftsorientiert, denn Digitalisierung ist für uns kein Selbstzweck. Um der zunehmenden Bedeutung des Themas noch besser gerecht zu werden, werden wir in der nächsten Legislaturperiode dem Querschnittthema ein Ministerium für Digitalisierung gründen Außerdem schreiben wir die Erfolgsgeschichte der Digitalisierungsprämie Plus fort: Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern werden wir auch weiterhin auf ihrem Weg der Digitalisierung unterstützen.

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Arbeitswelt
verantwortungsvoll
und zukunftsorientiert
gestalten

pair programming

Die fortschreitende Digitalisierung von Produktion, Dienstleistung und Handwerk verändert das Verhältnis der Unternehmen zu ihren Mitarbeitern grundlegend. Die Unterscheidung zwischen „Zuhause“ und „Arbeit“ verwischt in Zeiten des Homeoffice immer stärker. Der tägliche Weg zur Arbeit erscheint vielen Menschen inzwischen entbehrlich. Smartphone, Tablet und Notebook erlauben produktives Arbeiten losgelöst von Büros und starren Zeitkorsetts. Wir plädieren vor diesem Hintergrund für ein flexibleres Arbeitsrecht, das klassische Arbeitszeitmodelle ebenso ermöglicht wie frei gestaltbare Lösungen im Hinblick auf Arbeitsort und Arbeitszeit. Gesundheit und Sicherheit der Beschäftigten müssen dabei im Sinne eines verstärkten Arbeitnehmerschutzes gewährleistet bleiben.

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Mittelstand und
Handwerk - das Herz
von Baden-Württemberg

under construction

Exportmeister und Weltmarktführer sind bei uns nicht nur große Konzerne, sondern die vielen und oftmals familien- bzw. inhabergeführten Betriebe vor Ort. Damit das so bleibt, wollen wir die Unternehmensteuer reformieren, um den Unternehmen die notwendigen finanziellen Spielräume für Digitalisierungs- und Klimaschutzinvestitionen eröffnen und die die Bürokratiekosten für Unternehmen um eine Milliarde Euro senken. Zugleich werden wir die erfolgreiche Mittelstands- und Handwerksförderung des Landes fortführen, indem wir die „Zukunftsinitiative Handwerk 2025“ mit ihren Maßnahmen in den Bereichen Digitalisierung, Personal und Strategie verstetigen und ausbauen.

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Start-ups -
Das Wagnis fördern

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Baden-Württemberg braucht mehr Gründerinnen und Gründer. Dafür braucht es die richtigen Rahmenbedingungen an unseren Hochschulen, aber auch Unterstützung im unmittelbaren wissenschaftlichen Umfeld, sprich: Hilfe in Sachen Know-How und Zugang zu Investoren. Den Kontakt mit Risikokapitalgebern wollen wir deswegen genauso fördern wie den Dialog der Startups mit möglichen Investoren. Darüber hinaus gilt es, die steuerlichen Rahmenbedingungen für Wagniskapital und Start-ups zu verbessern.

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Versorgungssicherheit
gewährleisten

Die Corona-Pandemie hat gezeigt: Unsere Liefer- und Produktionsketten sind nur so stark, wie ihr schwächstes Glied. Der Stillstand der Fließbänder in in China hat direkte Auswirkungen auf die Produktion in Baden-Württemberg. Gerade im Bereich medizinischer oder pharmazeutischer Güter wirken sich diese Lieferunsicherheiten direkt auf die Versorgungssicherheit bei uns aus. Für die Zukunft treten wir deshalb für ein Europa ein, das sich aus eigener Kraft mit Gütern der Daseinsvorsorge versorgen kann. Wir setzen dabei in erster Linie auf die Einsichtsfähigkeit unserer Unternehmen: Diese müssen wieder zu einer höheren Produktionstiefe kommen, ihre Zulieferer differenzieren und sich die Liefersicherheit etwas kosten lassen.

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Aus- und Weiterbildung -
Garanten für die
Fachkräfte der Zukunft

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Ob Industrie, Dienstleistungssektor, Landwirtschaft oder öffentliche Verwaltung – überall werden Fachkräfte dringend gesucht. Daher wollen wir das “Bündnis zur Stärkung der beruflichen Ausbildung und des Fachkräftenachwuchses ” auch über das Jahr 2022 hinaus fortsetzen. Dazu gehört auch, dass wir die Berufsschulen stärken und die überbetrieblichen Bildungsstätten gut ausstatten. Wir wollen, dass unsere Fachkräfte von heute auch unsere Fachkräfte von morgen bleiben und sie deshalb fit für die Arbeitswelt 4.0 machen. Die bisherigen erfolgreichen Maßnahmen im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung werden wir weiterentwickeln.

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Tourismus braucht
Infrastruktur

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Seit 2016 haben wir die Förderung der Tourismusinfrastruktur im Land verdoppelt. Diese Investitionen kommen nicht nur den Gästen, sondern auch und gerade den Menschen in Baden-Württemberg zugute. Deshalb wollen wir sie verstetigen und weiter ausbauen. Im Rahmen eines erweiterten Entwicklungsprogramms „Ländlicher Raum” stellen wir zusätzliche Mittel für die Zukunft der Gastronomie und Hotellerie zur Verfügung. Weitere und neue Schwerpunkte sehen wir beispielsweise in den Bereichen Gesundheits-, Sport- und Familientourismus. Wichtig ist uns, unsere wertvolle Landschaft und unsere Natur in gleichem Maß zu schützen und zu bewahren, wie wir eine breite Palette von Angeboten im Freien ermöglichen wollen. Wir wollen deshalb neue Mobilitätsangebote bei An- und Abreise sowie in den Urlaubsorten selbst fördern. Auch der Einsatz neuer energieeffizienter Zukunftstechnologien in Küchen oder Gebäudemanagement trägt zu einem nachhaltigen Tourismus bei.

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Mehr für
den Tourismus

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Wir wollen das Tourismusmarketing daher passgenau weiterentwickeln und den kleineren Destinationen neue Beratungs- und Unterstützungsangebote durch die TMBW anbieten – sei es bei der Erstellung digitaler Werbung oder bei der Koordination der vielfältigen Angebote von der Reservierung der Unterkünfte bis hin zum Marketing in neuen Quellmärkten. Mit einem Maßnahmenplan für Qualität, wollen wir die touristischen Akteure bei ihrem Qualitätsmanagement, Marketingkonzepten und technologischen Innovationen unterstützen.

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Verbraucherinnen und
Verbraucher schützen
- aber konsequent

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Die Verbraucherinnen und Verbraucher werden täglich mit neuen Möglichkeiten und Angeboten konfrontiert. Erst verbindliche Qualitätsstandards und einheitliche Bezeichnungen machen aus der Qual der Wahl eine echte Entscheidungsvielfalt. Ohne vorzuschreiben, was zu unterlassen ist und was nicht, wollen wir Verbraucherinnen und Verbrauchern Broschüren an die Hand geben und für Transparenz sorgen. Eine landesweite Verbraucherschutzbehörde könnte Kompetenzen bündeln, Vollzugsdefizite beheben und als zentraler Ansprechpartner für die Bürgerinnen und Bürger fungieren.

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„Unser Land steht vor einem Strukturwandel, unsere Automobilindustrie vor einem Technologieumbruch. Und die Corona-Krise macht vielen unserer Mittelständler zu schaffen. Nur wer Wirtschaft kann, kann diese Herausforderungen meistern. Wir haben die Ideen, die Umsicht und den Mut, Entscheidungen zu treffen und unseren Unternehmen Spielräume zu lassen. Wir machen Politik mit und für die Menschen, nicht gegen sie.“

Unterschrift von Susanne Eisenmann
Portrait von Susanne Eisenmann

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