UMWELT UND ENERGIE IN BADEN-WÜRTTEMBERG

Heute den Erfolg von morgen gestalten

Wir wollen mehr Umweltschutz, aber effizienter, marktwirtschaftlicher und globalisierter. Wir betreiben Umwelt- und Energiepolitik auf wissenschaftlicher und nicht auf ideologischer Basis. Wir geben Ziele vor und keine Lösungen. Wir wollen einen technologieoffenen Wettbewerb um die besten Konzepte. Wir setzen uns für notwendige Umwelt- und Energieinfrastruktur auch dann ein, wenn es unbequem wird. Wir steuern gegen, wenn sich Instrumente als wirkungslos oder gar schädlich erweisen. Kein Mittel darf zum Selbstzweck werden. Die ökologische Frage darf dabei auch nicht zur neuen sozialen Frage werden. Ein Umweltschutz, den sich nur wenige leisten können, wird am Ende keinem nutzen. Gesellschaftliche Akzeptanz und die Bereitschaft zur Veränderung entstehen nur, wenn sich alle mehr Umweltschutz leisten können. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf die Energiepolitik. Wir wollen Energie, die sauber, sicher und bezahlbar ist.

Durchstarten mit 1000
Megawatt Solarenergie

Solarstrom ist ein zentraler Baustein der Energiewende im Land. Wir streben deshalb eine landesweite Kampagne an, in der ein engagierter jährlicher Photovoltaik-Zubau von 1000 Megawatt pro Jahr auf 16 Gigawatt bis 2030 realisiert werden soll. Darüber hinaus wollen wir dafür sorgen, dass das Know-How der baden-württembergischen Unternehmen in der Produktion von Solarzellen besser exportiert werden kann. Insbesondere Photovoltaikanlagen zur Selbstversorgung im Wärme- und Energiebereich bergen große Potenziale, für die wir die rechtlichen, wirtschaftlichen und baurechtlichen Voraussetzungen schaffen und auf Bundesebene einfordern wollen.

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Neuer Schwung für
die Windkraft

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Der Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg ist auch wegen endloser Verfahren und Natur- sowie Umweltauflagen faktisch zum Erliegen gekommen. Für die Energiewende benötigen wir jedoch leistungsfähigere Windkraftanlagen an neuen und bereits erschlossenen Standorten. Für die Akzeptanz der Windkraft sind klare und nachvollziehbare Regeln notwendig.

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Smarte Lösungen
für Wärme

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Der Wärmesektor ist von zentraler Bedeutung für die CO2-Reduktion . Wir wollen die Technologieführer bei der Implementierung von Smart-Grid und Smart-Metering, der Vernetzung und Steuerung von Wärme-Erzeugern, Wärmespeichern, Verbrauchern und Verteilnetzen in Deutschland und Europa sein. Wir fordern die Weiterentwicklung des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes in diesem Bereich.

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Energieberatung für
bessere Energieeffizienz

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Wir wollen eine Qualitätsoffensive für eine zielgruppengerechte Energieberatung starten. Wir wollen dabei die Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH als Landesenergieagentur stärken und die 35 regionalen, kreisweit tätigen Energieagenturen ausbauen. Wir fordern Energieberatungsgutscheine für Unternehmen und Privathaushalte, die zeitlich befristet ausgestellt und auch bei zertifizierten Energieberatern eingelöst werden können.

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Umwelt- und Artenschutz:
Weniger reden, mehr tun

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Umwelt- und Artenschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Durch die Gründung einer Landeszentrale für Anpassung, Resilienz und Umweltsicherheit unter dem Dach des Landwirtschaftsministeriums werden wir eine umfassende Bestandsaufnahme sowie einen Maßnahmenplan entwickeln. Damit investieren wir in eine vorausschauende Anpassungsstrategie für den Erhalt unserer Natur, der Artenvielfalt und unserer Landschaften. Ein Fokus soll dabei auch dem Umwelt- und Artenschutz in Ballungs- und Siedlungsgebieten liegen.

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Biotopvernetzung
endlich umsetzen

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Bienen- und Insektensterben bedrohen das ökologische Gleichgewicht in Baden-Württemberg. Deshalb ist uns der Artenschutz ein wichtiges Anliegen, wir wollen ihn stärken! Daher arbeiten wir an dem Ziel mit, in allen Städten und Gemeinden mindestens ein Biotop einzurichten, so dass ein landesweites Netz von Lebensräumen entsteht, dass der Tierwelt zugleich als Wanderkorridor dient. Dabei wollen wir den Flächendruck nicht erhöhen, sondern nicht nutzbaren Grund in Biotope umwandeln.

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