Gesellschaft in Baden-Württemberg

Für ein faires Miteinander in unserem Land

In Baden-Württemberg halten die Generationen zusammen. Als CDU beruht unsere Politik auf dem christlichen Verständnis des Menschen und seiner Verantwortung vor Gott. Wir Christdemokraten begleiten mit unserer Politik die Menschen in allen Lebensphasen, von der Geburt über Kindheit, Jugend und Familiengründung bis ins hohe Alter. Im Kleinen Familie, im Großen Gemeinschaft. Inklusive Teilhabe ist für uns Verpflichtung und Anspruch zugleich. Wir wollen eine Gesellschaft, in der sich jeder unabhängig vom sozialen Hintergrund, von körperlichen Voraussetzungen und Geschlecht, von Religion, Hautfarbe oder Herkunft unter Beachtung seiner Verantwortung für das Gemeinwesen selbst verwirklichen kann. Gesellschaftliches Leben kommt für uns dabei auch in Sport, Kunst und Kultur zum Ausdruck.

Gleichberechtigung von
Frau und Mann
verwirklichen

together

Wir wollen die selbstverständliche Gleichstellung von Frauen und Männern in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik verwirklichen. Wir streben eine ausgewogene Besetzung von Führungspositionen in der zukünftigen Landesregierung, wichtigen Gremien sowie bei Unternehmen mit Landesbeteiligung an. Das Landtagswahlrecht beabsichtigen wir im Dialog mit allen Fraktionen des Landtags im Sinne eines Zwei-Stimmen-Wahlrechts mit geschlossener Landesliste weiterzuentwickeln. Die Entgeltgleichheit für Frauen ist ein Gebot der Gerechtigkeit. Als CDU-geführte Landesregierung werden wir einen intensiven Dialog mit der Wirtschaft führen und die Unternehmen für das Thema Entgeltgleichheit sensibilisieren sowie eine strukturelle Veränderung in der Unternehmenskultur zur Förderung von Frauen in Führung unterstützen. Ferner müssen wir die Anstrengungen intensivieren, Frauen für MINT-Berufe zu gewinnen, und dabei helfen, mehr Frauen für die Selbständigkeit und für Grün­dungen von Start-Ups zu begeistern. Wir wollen daher zusammen mit Wirtschaft und Wissenschaft Projekte wie „Business Angels“ oder „Mentoring Programm“ speziell für Frauen weiter voranbringen.

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Politik für alle
Generationen

gradma

Als CDU sind wir überzeugt, dass jede Generation mit ihren eigenen Bedürfnissen ernstgenommen und beteiligt werden muss. Als Großeltern, Ehrenamtliche und erfahrene Berufstätige tragen Baden-Württembergs Senioreninnen und Senioren zum Miteinander der Generation bei und sind ein Gewinn für unser Land. Vor diesem Hintergrund müssen auch Altershöchstgrenzen auf den Prüfstand, die ältere Menschen von bürgerschaftlichem Engagement ausschließen. Damit die älteren Mitbürger möglichst lange dieses eigenverantwortliche, selbstbestimmt aktive und unabhängige Leben in ihrer gewohnten Wohnumgebung führen können, werden wir die Handlungsempfehlungen des Runden Tisches „Wohnen für das Alter“ umsetzen. Damit schaffen wir eine integrierte Quartiersentwicklung sowie gute Beratungs- und Begleitstrukturen, die das soziale Leben vor Ort für unsere ältere Generation verbessert. Auf Bundesebene werden wir uns zudem in die Rentendebatte mit dem Vorschlag zur Einführung eines Vorsorgekontos sowie für einen Erwerb von Rentenanwartschaften für Pflegepersonen unabhängig von deren Wochenarbeitszeit einbringen.

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Teilhabe von Menschen
mit Behinderungen

collab

Wir als CDU stehen für eine Politik, die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderung am gesellschaftlichen Leben ermöglicht. Wir gehen ein modernes personenzentriertes Teilhaberecht für Menschen mit Behinderung an. Auch in der kommenden Legislaturperiode muss der Fokus auf einem barrierefreien Gemeinwesen, dem selbstbestimmten Wohnen und die Teilhabe am Arbeitsleben liegen. Dabei werden wir den Fonds für Gebärdendolmetscher aufstocken, damit eine Teilhabe der Betroffenen auch bei Elternabenden oder kulturellen Veranstaltungen ermöglicht werden kann. Darüber hinaus wollen wir für digitale Barrierefreiheit in den Bereichen Schule, Bildung, Tourismus und Sport sorgen.

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Bekenntnis zu unseren
Werten und unserer
Gemeinschaft

community

Jeder in unserem Land trägt Verantwortung für sich selbst, für seine Familie, seinen Partner und für unsere Gemeinschaft. Integration ist miteinander statt nebeneinander leben. Der entscheidende Ort hierfür sind die Kommunen und die Orte gesellschaftlichen Zusammenlebens. Wir werden sie in ihrer Arbeit deshalb auch künftig verlässlich und nachhaltig unterstützen. Wir stellen dem Landesbeirat für Integration einen Landesintegrationsbeauftragten zur Seite, der gemeinsam mit ihm den Pakt für Integration mit den Gemeinden weiterentwickelt und die Integrationsstrukturen ausbaut. Uns geht es um bessere Unterstützung des Spracherwerbs, bessere Integrationsmöglichkeiten in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt – gerade für Frauen – sowie Anerkennung von Berufsabschlüssen. Wir bekennen uns zudem zur Schulsozialarbeit und den Jugendberufshelfern, die bei jungen Migranten einen wertvollen Beitrag leisten.

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Wir kümmern uns um
Vertriebene und
Spätaussiedler

friendship

In den Südwesten kamen nach dem Zweiten Weltkrieg eineinhalb Millionen Heimatvertriebene und Flüchtlinge. Für diese Menschen war es eine Herausforderung, sich in einer neuen Umgebung zurechtzufinden und das Erlittene zu verarbeiten. Sie haben viel investiert, um sich eine neue Existenz aufzubauen und sich in die Gesellschaft zu integrieren. Wir halten es deshalb für notwendig, dass auch bei uns in Baden-Württemberg ein landesweiter Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung wie in Hessen, Bayern und Sachsen eingeführt wird. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, das Schicksal der Vertriebenen und Flüchtlinge im Bewusstsein zu halten und auf das bestehende Leid in der Welt, auf Flucht, Vertreibung und Völkerrechtsverbrechen hinzuweisen. Heimatvertriebene und Aussiedler sind mit ihrem Können, Fleiß und ihrer kulturellen Tradition ein Gewinn für Baden-Württemberg. Ihr kulturelles Erbe ist heute ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft. In den CDU-geführten Landesregierungen Baden-Württembergs hatten die Heimatvertriebenen und Aussiedler immer einen festen Ansprechpartner. Daran anknüpfend werden wir einen Landesbeauftragten für Vertriebene, Flüchtlinge und Spätaussiedler berufen.

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Ehrenamt fördern und
anerkennen

super woman

Um die breite ehrenamtliche Beteiligung zu sichern, werden wir die Unterstützung des Landes ausbauen und werden die Stelle eines Landesbeauftragten für das Ehrenamt schaffen. Mit der Einführung einer Ehrenamtskarte wollen wir den Ehrenamtlichen im Land darüber hinaus Anerkennung für das Geleistete – etwa durch vergünstigte Eintrittspreise zu Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten – zuteilwerden lassen. Um das Ehrenamt in seiner Arbeit zu unterstützen wollen wir die Beratungs- und Serviceleistungen bei den Registergerichten weiter ausbauen. Eine kostenlose Beglaubigung von Vereinsangelegenheiten soll bei den Kommunen zukünftig wieder flächendeckend möglich sein. Wir werden zudem die Vorschläge des Normenkontrollrates zur Entlastung der Vereine und des Ehrenamtes zeitnah angehen. Auch im Umgang mit der Datenschutzgrundverordnung wollen wir die Informations- und Beratungsangebote ausbauen, Entlastungmaßnahmen umsetzen und auf europäischer Ebene auf Erleichterungen drängen.

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Kirchen in der Mitte der
Gesellschaft

Wir stehen zum Staatsvertrag zwischen dem Land und den Kirchen und werden dafür sorgen, dass die Kirchen ihre gesellschaftlichen und seelsorgerischen Aufgaben auch künftig ungehindert erfüllen können. Den bekenntnisorientierten Religionsunterricht werden wir beibehalten. Zu unseren gemeinsamen Werten gehören Toleranz und Respekt gegenüber anderen Religionen und Weltanschauungen. Die CDU fühlt sich deshalb dem Dialog mit den jüdischen und alawitischen Gemeinden sowie islamischen Religionsgemeinschaften im Land verpflichtet.

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Tafeln als Zeichen
gelebten Gemeinsinns
unterstützen

diet

Die CDU Baden-Württemberg erkennt den sehr hohen Wert der Tafelarbeit für unsere Gesellschaft und das soziale Miteinander an und wird daher mit einem Landesfonds die Tafeln finanziell unterstützen sowie institutionell fördern.

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Wir sind verlässlicher
Partner des Sports

track and field

Mit einem Solidarpakt IV werden wir dem hohen Stellenwert des Sports in Baden-Württemberg Rechnung tragen und den Sportvereinen Planungssicherheit geben. Wir setzten mit diesem umfassenden Paket die Voraussetzungen für einen barrierefreien Zugang zu den Sportstätten, für noch bessere Qualifizierung von ehrenamtlichen Übungsleitern, für die Sanierung von Sportstätten und die Sicherung des Breiten- sowie Spitzensports. Zusätzlich investieren wir in die digitale Infrastruktur, damit sich Sportvereine noch besser miteinander vernetzen, ihre Mitglieder informieren und einen reibungslosen Übungs- sowie Wettbewerbsbetrieb sicherstellen können. Der vertrauensvolle Dialog mit den Verbänden des Sports ist für uns selbstverständlich. Wir lassen den Sport auch in der Corona-Krise nicht allein. Mit der „Soforthilfe Sport“ haben wir knapp 12 Millionen Euro für die Vereine und die Sportverbände in Württemberg sowie im Gebiet des Badischen Sportbunds Nord und des Badischen Sportbunds in Südbaden zur Verfügung gestellt.

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Ein starker Partner für
Film und Medien

videographer

Unsere Film- und Medienlandschaft ist ein internationales Aushängeschild für Baden-Württemberg. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und Talente nach Baden-Württemberg zu holen, braucht es eine Förderung auf internationalem Niveau. Die CDU wird dazu die technologiezentrierten Förderprogramme des Landes im Existenzgründer- und Innovationsbereich auf die Medienbranche ausweiten. Zur besseren Steuerung medienpolitischer Maßnahmen wollen wir alle Kompetenzen in einem Ministerium bündeln. Unsere Leuchttürme brauchen eine hörbare Stimme. Deshalb werden wir für die gesamte Film- und Medienlandschaft in Baden-Württemberg mit einem ständigen Medienbeirat ein regelmäßiges Dialogformat auf Landesebene etablieren. Zu einer verantwortlichen Medienpolitik gehört auch die Bewältigung der Herausforderungen bei Hate-Speech, illegaler Werbung, dem Jugendmedienschutz oder der Medienbildung. Die Landesanstalt für Kommunikation wollen wir deswegen in die rechtliche und finanzielle Lage versetzen, dieser Aufgaben gerecht zu werden. Wir stehen ferner zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Kombination mit der privaten Säule und treten für die Fortsetzung des Reformkurses innerhalb der öffentlich-rechtlichen Sender ein.

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Sonderprogramm für
die Breitenkultur

compose music

Wir wollen die Chorleiter- und Dirigentenpauschale für die Chor- und Blasmusikvereine künftig entsprechend der Zahl der Ensembles auszahlen. Damit erreichen wir eine lange geforderte Angleichung an den Sport. Die Landesförderung für die Amateurtheater und die Heimat- und Trachtenverbände werden wir ferner um mindestens 50 Prozent erhöhen und gleichzeitig Kindern und Jugendlichen dauerhaft freien Eintritt in den Landesmuseen ermöglichen. Damit wollen wir dazu beitragen, die Landesmuseen für junge Besucher aller gesellschaftlichen Gruppen weiter zu öffnen. Der CDU Baden-Württemberg ist es wichtig, die reiche archäologische und frühgeschicht­liche Fundlandschaft in Baden-Württemberg sichtbarer zu machen und zum Beispiel mit einer ur­geschichtlichen Konzeption enger zu vernetzen und finanziell zu fördern.

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