Bildung schafft Zukunft

DAMIT MEHR CHANCEN FÜR ALLE ENTSTEHEN

Kinder stehen im Mittelpunkt unserer Bildungspolitik. Jedem Einzelnen mit seinen Begabungen und Fähigkeiten, seinem familiären und sozialen Hintergrund und mit seinen Bedürfnissen wollen wir in unserem Bildungssystem gerecht werden. Bildung vermittelt nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern unterstützt die Persönlichkeitsentwicklung. Wertevermittlung nach unserem christlichen Menschenbild und ein Zugang zu Kunst und Kultur gehören für uns dazu. Damit bereiten wir unsere Kinder umfangreich auf ihr Leben vor. Diese Bildung ist die beste Grundlage dafür, die Herausforderungen einer Zukunft zu meistern, die immer digitaler wird und in der immer schnellere und weitreichendere Veränderungen auf uns zukommen. Wir unterstützen dabei besonders die Eltern, die sich zuerst um Bildung und Erziehung ihrer Kinder kümmern.

Wir stehen für ein
vielseitiges Schulsystem

career development

Jedes Kind soll seinen Platz im Schulsystem finden. Dafür unterstützen wir alle Schularten im viel­seitigen differenzierten Schulsystem in Baden-Württemberg. Dies sorgt für Durchlässigkeit und für Anschluss an verschiedene Abschlüsse. Es geht darum, jedem Kind genau das anzubieten, was es braucht. Dabei kommt es auch auf erfolgreiche Übergänge an – zwi­schen frühkindlicher Bildung und Grundschule, zwischen Grundschule und weiterführenden Schu­len und beim Wechsel zwischen Schularten. Wir stehen für eine flächendeckende Förderung der Grundschulförderklassen. Gemäß dem Grundsatz „Kurze Beine – kurze Wege“ wollen wir unsere kleinen Grundschulen erhalten. Aufgrund von klassenübergreifendem Unterricht benötigen diese auch nicht mehr Ressourcen als die Unterrichtung in größeren zentralisierten Einheiten. Wir be­nachteiligen keine Schulart, sondern statten sie jeweils mit ausreichend Lehrerstellen aus, um beispielsweise auf die zunehmende Heterogenität reagieren zu können, wie wir dies seit 2016 für Realschulen getan haben.

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Den Übergang zur
weiterführenden Schule
gestalten

Beim Übergang von der Grundschule auf eine weiterführende Schule wird jedem Kind die Schulart empfohlen, an der es bestmöglich gefördert werden kann. Die Schule soll der Entwicklung der Kinder und seinem Bildungsstand entsprechen. Kein Kind soll über- oder unterfordert werden. Wir führen eine verbindliche Grundschulempfehlung ein. Darüber hinaus wird die Entscheidung über den weiteren Schulweg durch Beratungsverfahren und qualifizierte Beratungslehrkräfte unterstützt.

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Schulleitungen sind
zentral für die
Qualitätsentwicklung

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Für die Qualität der Arbeit in den Schulen sind die Schulleitungen entscheidend. Über die bereits verabschiedeten Maßnahmen der Stärkung und Entlastung der Schulleiterinnen hinaus werden wir die Leitungszeit erhöhen, wenn die dafür erforderliche Stellenbesetzung durch eine Entspannung auf dem Lehrerarbeitsmarkt möglich ist. Den Modellversuch Schulverwaltungsassistenz werden wir gemeinsam mit den Kommunen ausweiten.

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Auf die Lehrerinnen und
Lehrer kommt es an

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Auf gut ausgebildete und hoch motivierte Lehrerinnen und Lehrer kommt es an! Wir wollen, dass sie für ihre Arbeit in der Öffentlichkeit mehr Wertschätzung und Anerkennung erfahren. Lehrerin oder Lehrer soll eines der begehrtesten Berufsziele für junge Menschen sein.

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Ein Schulsystem, das auf
Qualität und
Leistungsfähigkeit
ausgerichtet ist

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Wir werden das baden-württembergische Schulsystem konsequent an Qualität und Leistungsfähigkeit ausrichten. Hierzu werden wir auch eine Evaluation des Beamtenrechts vornehmen. Wir setzen auf ein abgestimmtes und professionelles Bildungsmonitoring und eine datengestützte Schulentwicklung. Wir verknüpfen Lehreraus- und Fortbildung enger und setzen uns für verpflichtende, fachbezogene Weiterbildungszeiten hinsichtlich Didaktik und Methodik ein. Die Institute IBBW und ZSL sollen evaluiert und optimiert werden.

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Kompetenzen vermitteln,
die unsere Kinder
brauchen

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Kompetenzen im Lesen, Schreiben und Rechnen sind die Basis für Bildungserfolg und gesellschaft­liche Teilhabe. Deren Vermittlung bleibt weiter eine zentrale Herausforderung. Ebenso müssen wie­der klare und konkrete Leistungsstandards im Bildungsplan für den Erhalt von Abschlüssen oder die Einschulung verankert sein. Dazu gehört zwingend die Beherrschung der deutschen Sprache. Kompetenzen, wie etwa Programmieren, die im Zusammenhang mit der Digitalisierung und den damit verbundenen gesellschaftlichen Veränderungen gebraucht werden, berücksichtigen wir stärker. Das Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge sowie die Berufsorientierung werden wir weiter stärken. Gerade wegen Hass, Hetze und Fake News im Netz ist es unser Ziel, Kinder und Jugendliche über die verschiedenen Altersstufen hinweg kontinuierlich mit politischer Bildung zu mündigen, aktiven und verantwortungsbewussten Bürgerinnen und Bürgern zu machen.

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VERLÄSSLICHER PARTNER
DER FREIEN SCHULEN

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Privatschulen sind wichtiger Impuls- und Ideengeber für das öffentliche Schulwesen. Die Schulen in freier Trägerschaft sind in Baden-Württemberg traditionell stark verankert und verdienen weiter­hin unsere verlässliche Unterstützung. Die CDU Baden-Württemberg bekennt sich daher zu einer soliden finanziellen Unterstützung der Schulen in freier Trägerschaft im Sinne der von uns erzielten Grundlage.

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Digitalisierung
voranbringen,
Partnerschaft mit
Schulträgern pflegen

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Bei der digitalen Ausstattung der Schulen gibt es Nachholbedarf. Mit den Mitteln des Bundes im DigitalPakt Schule, die wir im Land aufgestockt haben, sind hierfür bereits Investitionen ausgelöst worden. Technik folgt dabei Pädagogik. Deshalb bilden wir die Lehrerinnen und Lehrer für die Anwendung der digitalen Möglichkeiten aus und fort. Jeder Lehrer soll bis zum Beginn des Schuljahres 2023/2024 eine entsprechende Fortbildung erhalten. Wir setzen uns im Rahmen der Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern für den Einsatz von Fachleuten für den Bereich IT ein. Wir stärken die Schülerinnen und Schüler für eine kritische und selbstbestimmte Mediennutzung und vermitteln Grundlagen elektronischer Datentechnik. In dieser Legislaturperiode werden wir in Absprache mit den kommunalen Spit­zenverbänden eine dauerhafte Lösung finden, mit der die Kosten für IT-Administration seitens des Landes übernommen wird. Damit können die Schulträger diese Betreuung mit Fachpersonal über­nehmen. Neben Glasfaserversorgung und einer ei­genen internen Cloud werden wir jeder Schule nicht nur die besten Werkzeuge an die Hand geben, sondern eine Auswahl ermöglichen, die den Wettbewerb der Anbieter sichert. Die gleichwertige Teil­nahmemöglichkeit für alle Schüler werden wir durch einkommensabhängige Bezuschussung oder Bereitstellung von Endgeräten sicherstellen.

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Gleichwertigkeit
beruflicher
und akademischer Bildung

Graduation

Für uns sind berufliche Ausbildung und akademische Bildung gleichwertig. Wir setzen weiter auf ein breites Angebot beruflicher Schulen und Bildungsgänge. Digitale und projektorientierte Formate sollen im Bereich der beruflichen Bildung ausgebaut und an die Lebenswirklichkeit der Unter­nehmen angepasst werden. Gemeinsam mit den Fachverbänden werden wir die Gleichwertigkeit unserer Abschlussprüfungen überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Außerdem wollen wir die Unterstützung des Übergangs gerade der Jugendlichen mit schwächeren schulischen Leistungen in die Berufsausbildung weiter verbessern. So helfen wir der Wirtschaft auch dabei, den Fachkräftebedarf zu decken.

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Wir brauchen beides:
Ganztages und flexible
Betreuungsangebote

back to school

Wir werden den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter engagiert umsetzen. Wir setzen neben Ganztagsangeboten auch auf flexible Betreuungsangebote für Schulkinder. Deshalb werden neue Angebote der Kommunen wieder mit einem Landeszuschuss unterstützt. Und wir haben in Berlin durchgesetzt, dass kommunale Betreuungsangebote von der Investitionsförderung des Bundes profitieren können.

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Schule öffnen und
multiprofessionelle
Arbeit in den Blick nehmen

Schulen haben sich in den letzten Jahren für viele außerschulische Partner weiter geöffnet. Partnerinnen und Partner der außerschulischen Bildung bereichern das Schulleben, gerade bei der Persönlichkeitsentwicklung. Soweit sie aus dem Arbeitsleben kommen, bringen sie auch ihre Perspektive bei der beruflichen Orientierung ein. Damit sich Lehrerinnen und Lehrer mehr auf den Unterricht konzentrieren können, prüfen wir, welches Personal sie unterstützen und den Schülerinnen und Schülern bei sozialen oder psychischen Problemen helfen kann.

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Soziales Umfeld bei
Verteilung von
Lehrerstellen
berücksichtigen

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In internationalen Leistungsvergleichen wird immer wieder der Zusammenhang von Bildungserfolg und sozialer Herkunft in Deutschland problematisiert. Kinder und Jugendliche aus sozial sehr privilegiertem oder aus sozial stark benachteiligtem Umfeld sind an Schulen unterschiedlich verteilt. Deshalb prüfen wir, wie bei einer Verteilung von Lehrerstellen an die Schulen, die über die bisherigen Direktzuweisungen vor allem für den Pflichtunterricht hinausgehen, die sozial bedingten Unterschiede der Einzugsbereiche der Schulen besser berücksichtigt werden können.

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Bessere Vergleichbarkeit
der Schulabschlüsse
in Deutschland

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Wir wollen eine bessere Vergleichbarkeit der Schulabschlüsse, insbesondere des Abiturs, in Deutschland. Auf diesem Weg werden wir keine Absenkung des Anforderungsniveaus mitmachen. Wir setzen erforderliche Schritte in Baden-Württemberg um, die sich aus einer von der Kultusministerkonferenz entwickelten Ländervereinbarung und den darin enthaltenen Regelungen für die Schulsysteme und die schulischen Abschlüsse in den Ländern ergeben. Die Stärken des föderalen Bildungswesens gilt es in Zukunft deutlich entschiedener zu nutzen.

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Beste Lösungen für Kinder
mit sonderpädagogischem
Förderbedarf

exams

Für jedes Kind und jeden Jugendlichen mit einer Behinderung oder einem sonderpädagogischen Beratungs- und Unterstützungsbedarf suchen wir die jeweils beste Lösung. Wir stellen sicher, dass Eltern zwischen dem Besuch einer allgemeinen Schule und einem sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum wählen können. In der frühkindlichen Bildung unterstützen wir die Träger dabei, Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf ein bedarfsgerechtes Bildungsangebot zu machen.

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„Lebenslanges Lernen" als
Schlüssel für einen
erfolgreichen Weg

Die Arbeit und die Unterstützung unserer Volkshochschulen und das „Lebenslange Lernen” sind wichtiger denn je. Daher ist es konsequent, dass wir die in der laufenden Legislaturperiode verabschiedete Fortsetzung des Bündnisses für Lebenslange Lernen (BLLL) mit Leben füllen. Wir setzen uns weiterhin dafür ein, die Volkshochschulen über das im letzten Doppelhaushalt erreichte Maß hinaus weiter schrittweise zu fördern. Die CDU ist und bleibt verlässlicher Partner der Volkshochschulen und der gesamten Weiterbildung in Baden-Württemberg.

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Verlässlicher Partner der
Musik- und Kunstschulen

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Die reiche und qualitativ hochwertige baden-württembergische Landschaft an Musik- und Jugendkunstschulen stellt einen wichtigen geistigen Wert und auch einen bedeutenden kulturpolitischen Standortfaktor dar. Wir werden die Musik- und die Jugendkunstschulen weiterhin unterstützen. Wir wollen die Landesförderung über die bereits in dieser Legislaturperiode erreichten Schritte auf 15 Prozent der anerkannten Kosten für das pädagogische Personal erhöhen.

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„Gute Bildung ist weit mehr als gute Noten. Bildung begleitet uns ein Leben lang und ist die Voraussetzung für beruflichen Erfolg. Jeder Mensch hat ganz individuelle Talente und Begabungen. Wie schon Pestalozzi sagte, lernen wir mit Kopf, Herz und Hand. Deshalb stehen wir für einen differenzierten Ansatz: Für jede und jeden die passende Bildung statt für alle das Gleiche.“

Unterschrift von Susanne Eisenmann
Portrait von Susanne Eisenmann

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